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Geschichten

Häuser sind wie Bücher. Die Menschen füllen sie mit Geschichten, um etwas von sich zu bewahren und mit anderen zu teilen.

Dieses Magazin ist den Menschen und Geschichten gewidmet, die hinter dem Lebensraum Mils stehen. Oder die insgesamt bedeutend sind für unser Verständnis von Lebensraum.
An dieser Stelle möchten wir Fragen beantworten, Themen vertiefen, zum Nachdenken anregen.

Beflügelnde Nahaufnahmen

Die Biene hat aufgrund ihres Artenrückgangs in letzter Zeit an öffentlicher Aufmerksamkeit gewonnen. Während die meisten dabei ihre Rolle als Bestäuberin für Nutzpflanzen in den Fokus setzen, hebt Sam Droege (USGS BEE Inventory and Monitoring Lab) die facettenreiche Schönheit des Tieres durch eindrucksvolle Fotografien hervor. Als Betrachter dieser Nahaufnahmen wird man zum Nachdenken angeregt. Man denkt nach über kleine Wunder der Natur, die möglicherweise schon bald von unserem Planeten verschwinden.

Snow Art

Der Brite Simon Beck zaubert großflächige Bilder auf unberührte weiße Flächen - indem er stundenlang durch schneebedeckte Landschaften stapft. "Snow Art" nennt der Künstler sein naturnahes Hobby.
Es kommt vor, dass während des Anfertigens einer Schnee-Grafik das Wetter umschlägt, dann war fast alles umsonst - Schönheit ist im Schnee besonders flüchtig. Der Schneekünstler findet gerade das Wechselspiel zwischen den Kräften der Natur und seiner Arbeit unglaublich spannend. Oft muss er feststellen, dass seine Werke innerhalb weniger Stunden verschwunden sind - weggefegt vom Wind, bedeckt von Neuschnee, zusammengeschmolzen im Föhnsturm. "So läuft das eben", sagt Beck, "der Mensch muss sich den Gesetzen der Natur beugen, wenn er unter freiem Himmel arbeitet."

Eisige Welten

Der erste Eindruck täuscht. Diese vereisten Landschaften sind nicht fotografiert, sondern tatsächlich gemalt. Die New Yorker Künstlerin Zaria Forman erschafft einzigartige Landschaften mit Pastellkreide. Inspiration für ihre Bilder fand sie in ihrer frühen Kindheit, als sie mit ihrer Familie die abgelegensten Orte der Welt bereiste, die Thema der Fotografien ihrer Mutter waren. Als sie 2012 nach Grönland zurückkehrte, sah sie die Folgen des Klimawandels in der Region mit eigenen Augen. In ihrem Projekt ‘Chasing the Light’ visualisiert sie die Welt und den vorherrschenden Wandel.

Großstadtflair

Unser Team begab sich im Dezember auf Inspirationstour von Berlin nach Hamburg. Zwei urbane Metropolen, die gegensätzlicher nicht sein können. Berlin. Die Kreativhauptstadt mit besonderem Charme. Selbstbewusst, ein wenig geheimnisvoll und wunderbar verschmitzt. Hamburg, die Hafenstadt. Cool, schön und imposant zugleich.

Von der Art, wie Vögel ihre Nester bauen

Der niederländische Künstler Will Beckers lässt sich von der Art, wie Vögel ihre Nester bauen, inspirieren. Er kreeirt außergewöhnliche Skulpturen, die er aus einer Vielzahl heimischer Naturmaterialien angefertigt werden und unsere Beziehung zur Welt der Natur darstellen. Will ist Meister in Sachen "Natur-Weberei". Durch Verwindung, Drehung und das Verweben getrockneter, nachgiebiger Pflanzenelemente entstehen wunderbar skurrile Objekte, die kunstvoll in ihre natürliche Umgebung eingebettet werden. Der Künstler widmet seine Werke nicht nur den Besuchern, zum Staunen und Entdecken. Vielmehr widmet er sie den kleinen und größeren Bewohnern der umliegenden Wälder.

"Wodden Textiles"- Holz trifft auf Textil

In der Faszination für das Material Holz liegt der Ursprung für das Projekt „Wooden Textiles“ der Textildesignerin Elisa Strozyk. Wie kein zweites Material vermittelt Holz ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Seine besondere Haptik ist unnachahmbar und es besitzt die Fähigkeit zu altern, ohne seinen Reiz zu verlieren. Elisa entwickelte eine ganz neue Materialkombination - halb Holz, halb Textil, starr und beweglich zugleich, ein Materialexperiment – eine Untersuchung, inwieweit Holz textile Eigenschaften annehmen kann. Daraus entstanden sind wunderbar sinnliche Produkte: Teppiche, Decken, Leuchten und Möbelstücke. Elisa studierte Textildesign in Berlin und London und gründete danach ihr eigenes Studio in Berlin, wo sie ihre Produkte in liebevoller Handarbeit selbst herstellt.

Teatime in luftiger Höhe

Dieses Teehaus wurde 2004 in Chino erbaut und trägt den Namen "Takasugi-an" was so viel wie "ein Teehaus, das zu weit oben gebaut wurde", bedeutet. Der einzigartige Bau erinnert ein wenig an ein Baumhaus. Oder an ein etwas zu groß geratenes Vogelhäuschen auf Stelzen. Eine schmale Leiter führt zu dem auf zwei mächtigen Kastanienstämmen montierten Raum, der über eine Kochstelle zur Teezubereitung verfügt. Neben Takasugi-an, das der japanische Architekturhistoriker Terunobu Fujimori für den eigenen Gebrauch nutzt, existieren noch weitere wunderbar skurrile Teehäuschen. Ein Rückzugsraum der besonderen Art.

Ein Paradies am Ende der Welt

Dieser Beitrag hat weder etwas mit Architektur, noch mit Design zu tun. Dafür jedoch mit einer einzigartigen Lebenswelt. Das Thema hat uns so sehr berührt, dass wir hiermit auf einen ganz besonderen Film hinweisen möchten.

Die wenigsten können mit dem Namen "Rossmeer" etwas anfangen. Verständlich, dass sich dort das letzte intakte Ökosystem, der letzte noch weitgehend unberührte Ozean unserer Erde finden lässt, der nun auch von der Fischereiindustrie entdeckt wurde. Die mehrfach preisgekrönte Dokumentation "Last Ocean" zeigt eindringlich, welche Folgen eine Ausbeutung des Gebietes für das einmalige Ökosystem haben wird und stellt ihre zahlreichen, faszinierenden Bewohner und die beeindruckende Natur in eindrucksvollen Bildern vor. Sehen Sie selbst!

HERBSTGEFLÜSTER...





Autumn, the year's last, lovliest smile.

-William Cullen Briant

Die Magie der Sonnenuntergänge

Inka und Niclas sind ein schwedisches Fotografenduo aus Stockholm. Ihre Arbeit SAGA XI entwickelten sie während eines längeren Aufenthalts in den nördlichsten Gebieten Norwegens. Menschen aus aller Welt reisen hierher um die Mitternachtssonne mitzuerleben, die im Grunde wie ein langer Sonnenuntergang ist. ‘Als wir all diese Touristen sahen, wie sie ehrfürchtig dastanden und Bilder machten, wurde auch unser Interesse für die fesselnde Kraft eines Sonnenuntergangs geweckt. So begannen wir quasi mit dem Sonnenuntergang zu arbeiten und ihn jeden Abend zu fotografieren. Mitgerissen vom dem weiten Farbspektrum eines Sonnenunterganges beschlossen wir Farben dieses Spektrums selbst zu erzeugen und zu übertragen. Mit einer einfachen Kamera mit integriertem Blitz haben wir versucht die Magie eines Sonnenuntergangs auf verschiedenste Objekte und Szenerien zu übertragen.’

27. August 2013 - Spatenstich!

Klaus Lichtenegger

Klaus Lichtenegger ist Designer, Bildhauer, Künstler und vor allem Handwerker. Ursprünglich aus Österreich, lebt und arbeitet er inzwischen in der Toskana, "weil es schön ist", wie er mit charmantem Österreichischem Akzent erklärt. Lichtenegger schafft einzigartige Stücke aus Leder, Holz, Metall und anderen ausgesuchten Materialien. Hört man ihm zu wie er seine Geschichte erzählt, kann man die Leidenschaft für seine Arbeit spüren. Er liebt Materialien und den Prozess etwas mit seinen eigenen Hände zu schaffen. So ist es auch das Material, das ihn zu seinen Werken inspiriert und sich im Schaffensprozess mit seinem Wissen und einer klaren Vision des fertigen Stücks vereint. Lichteneggers Design ist minimalistisch, steckt jedoch voller Möglichkeiten. Er versucht traditionelle Denkweisen zu vermeiden und seine Ideen auf immer neue Wege zu leiten, die zu einem eher intuitiven Verständnis für Funktionalität führen. Es ist besonders wichtig für ihn seine Produkte so zu gestaltet, dass sie mit der Zeit und durch den Gebrauch immer schöner werden. Jedes Stück soll seine eigene Geschichte erzählen und sich mit seinem Besitzer verändern. Etwas mit seinen Händen zu schaffen ist für Lichtenegger sein größtes Verlangen wie auch seine größte Freude.

Sommerzeit, Reisezeit.

Aqua Expeditions:

Segel den mächtigen Amazonas hinunter auf einem 147 Fuß langen Boot designed von dem peruanischen Architekten Jordi Puig für Aqua Expeditions. Das Boot bietet Platz für 32 Gäste plus Crew, mit der perfekten Größe, um den Amazonas zu befahren. Puig hat ein besonderes Augenmerk auf die Außenfassade gelegt und sie mit großen Fenstern versehen, so dass man das Gefühl hat, mit einer Luftmatratze direkt auf dem Wasser zu liegen. Im Rahmen einer umweltfreundlichen Philosophie unterstützen Aqua Expeditions die Gemeinden im ‘Pacaya Samiria National Reserve’, um sowohl die Umwelt, als auch natürlichen Ressourcen des Amazonas zu schützen. 

Geflochtene Architektur: Beaubourg von Nikolay Polissky

Benannt nach dem Pariser Viertel Beaubourg, wo die Architekturikone von Renzo Piano und Richard Rogers verortet ist, steht eine 22 Meter hohe Skulptur, erschaffen vom russischen Künstler Nikolay Polissky, auf einem Feld zwischen Nikola-Lenivets und den Zvizzhi Dörfern. Die Idee zu dieser riesigen Installation gab das Centre Pompidou, generell einer der inspirierendsten Orte der Welt. Um einen Stahlturm wurden bei der Skulptur nach einer alter russischer Flechttradition Birkenzweige geflochten, die den Installationsrohren außerhalb des Centre Pompidou nachempfunden sind. Im Inneren gibt es eine Wendeltreppe, die zu einem Aussichtsdeck führt, von der aus man einen spektakulären Ausblick auf die umgebende Landschaft hat. Beaubourg soll das Zentrum vieler künstlerischer Aktivitäten, Musik, Theater etc. werden.

vimeo.com/70732661

LE NUAGE (Die Wolke)

Auf einer Wolke zum abendlichen Gesang der Frösche einschlafen und zum Zwitschern der Vögel morgens aufwachen… Klingt das nicht nach einem tollen Erlebnis? Zébra3/Buy-Sellf hat dies, mit ‘Le Nuage’ (Die Wolke), realisiert.

‘Le Nuage’ ist eine mobile Unterkunft in der Form einer stilisierten Wolke, die Erwachsene zurück in vergangene Kindheitsfantasien versetzt und für Kinder eine unvergessliche Erinnerung kreiert. Manche Menschen lieben das Wandern und Übernachten in freier Natur, andere weniger und trotzdem hat ‘Le Nuage’ das Potential für jeden eine ganz besondere Erfahrung zu gestalten. An einem See in einer hügeligen Landschaft, nur ein wenig außerhalb von Bordeaux, in Frankreich, gelegen, bietet die Unterkunft einen einzigartigen Zufluchtsort und Erholungsstätte.

Die CUB (Urban Community of Bordeaux) hat entlang der stadtnahen Wanderroute in Kooperation mit Zébra3/Buy-Sellf insgesamt dreizehn ‘Hütten’ in Planung, alle transportabel und mit einer Größe von 2,5 m x 12m x 3m. Wer also die Natur im Südwesten Frankreichs in Kombination mit einer Mischung aus Skulptur und Architektur erleben möchte, weiß jetzt, wo er suchen muss.

Erwin Thoma - "Die geheime Sprache der Bäume" 
Und wie die Wissenschaft sie entschlüsselt.

Im Tagebuch der Bäume lesen, ihre Sprache verstehen lernen - das eröffnet eine neue, erfrischende Quelle im Leben. 

Dieses Buch weiht Sie in die Sprache der Bäume ein. Sie ist vielleicht die schönste und wertvollste, die Sie je gelernt haben.

Pressed vase

Tonobjekte gestaltet durch den holländischen Designer Floris Wubben.

Sonntag, 16. Juni 2013

Lebensraum Mils. Sommerduft. Sonnenlicht. Bergsicht. Begehrter Lebensraum!

Bienenretter

Wildbienen gehören in die Landschaft. Im Naturhaushalt haben sie sehr wichtige Funktionen. Sie sind verantwortlich dafür, dass Alles wächst und gedeiht, sie liefern leckeren Honig – und sie können unsere Hilfe gebrauchen. Wildbienen sind unverzichtbare Bestäuber der meisten Pflanzen. Im Umfeld des Menschen verlieren Bienen immer mehr an Lebensraum und verschwinden immer weiter. Mit unabsehbaren Folgen. Diesem Prozess entgegenzuwirken, kann jeder helfen. Wir helfen mit, und bieten den Tieren Lebensraum!

Unsere Wildpflanzengärten sind eine Nahrungsquelle für Bienen und tragen zum Erhalt der Biodiversität bei. Dann bleibt nur noch abwarten, dass die neuen Mitbewohner im Sommer einziehen.

private moon by leonid tishkov
travels across the world

Der Künstler Leonid Tishkov reist mit seiner mobilien Kunst – Installation „Private Moon“ um die Welt.
 
'the moon is a shining point that brings people together from different countries, of different nationalities and cultures - 
and everyone who gets in its orbit does not forget it ever. it gives fairytale and poetry in our prosy and mercantile world.'

Euroluce – Mailand

Wir haben uns inspirieren lassen und nehmen für die Licht-
gestaltung unserer Lebensräume Eindrücke aus Italien mit.

www.cosmit.it/it/euroluce

Muffin Trees

„ Muffin Trees“ Lucie Koldova und Dan Yeffet.

Mundgeblasene Ballonlampen, an der Grenze der Machbarkeit.

www.luciekoldova.com

Die Zirbe – pinus cembra

Die positiven Eigenschaften des Holzes der "Königin der Alpen" (Zirbe oder Arve; lat.: pinus cembra) werden seit Jahrhunderten geschätzt und genutzt. Erstmalig wurde dieses Erfahrungswissen einer wissenschaftlichen Analyse unterzogen.
Wissenschaftler des „Human Research Institutes für Gesundheitstechnologie und Präventionsforschung“ in Weiz evaluierten die Auswirkungen von Zirbenholz auf Belastungs- und Erholungsfähigkeit an gesunden Erwachsenen.

Den Wissenschaftlern ist es gelungen sensationelle Erkenntnisse über die Eigenschaften der Zirbe zu gewinnen. Beim Test im Labor zeigten sich signifikante Unterschiede in der Erholungsqualität. Zirbenholz bewirkt eine niedrigere Herzrate bei körperlichen und mentalen Belastungen. In den anschließenden Ruhephasen wird der vegetative Erholungsprozess beschleunigt. Wetterfühligkeit tritt im Zirbenzimmer nicht auf. Nachgewiesen ist auch die bessere Schlafqualität. Dazu Prof. Maximilian Moser: "Die durchschnittliche Arbeitsersparnis für das Herz liegt bei 3500 Schlägen oder einer Stunde Herzarbeit pro Tag." Durchgeführt wurden die Untersuchungen über aufwendige Herzfrequenzmessungen. Durch modernste Sensortechnik ist es möglich das autonome Nervensystem sowie Funktionen des Stammhirnes zu beobachten.

Zirbenholz unser Baumaterial für Gesundheit und Wohlbefinden.

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Earth Lamp

Lampenschirm aus Erde
Designer: Studio Stephan Schulz

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„Years“– Bartholomäus Traubeck

Holz erfährt man bislang durch Sehen, durch Fühlen und man kann es riechen. Der junge, talentierte Künstler Bartholomäus Traubeck fügt nun mit seiner Installation „Years“ eine weitere Sinneswahrnehmung hinzu. Er bringt Holz zum Klingen. Auf einem (scheinbar) antiquierten Plattenspieler läuft eine Schallplatte. Die Schallplatte ist aber nicht aus Vinyl, es ist eine Scheibe aus einem Baumstamm geschnitten. Der Tonarm setzt die Stärke, Form und den Verlauf der Jahresringe in Klaviertöne um. Es entstehen virtuose Klänge, wunderbar inszeniert und aufgenommen.

> zur Installation

Bartholomäus Traubeck wurde 1987 in München geboren und arbeitet in Wien und München.


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Tablescape No.1 by Brook M. Davis Design

Kunst und industrielle Fertigung sind schwer vereinbar, da erstere von Freigeist und Individualität lebt und die andere eben dies auf das Minimalste zu reduzieren versucht. Die US-amerikanische Designerin Brooke M. Davis schafft es, beide kreativ zu vereinen. Sie ist sowohl Industrie- als auch Möbeldesignerin und sieht die Vorteile beider Metiers. So nutzt sie neueste Produktionstechnologien, um ihre einzigartigen Möbel zu fertigen. Die Werkzeuge der Massenproduktion kreieren auf diese Weise individuelle Kunststücke wie den Tablescape No. 1. Diesen Esstisch für acht Personen fertigte Davis aus Ahorn mithilfe von CAD-Programmen und einer CNC-Fräsmaschine.

Nachdem die Maschine ihr Werk vollbracht hat, bearbeitet Davis ihre Möbelstücke mit viel Liebe zum Detail von Hand nach, sodass letztendlich keinerlei Spuren der Fräsmaschine mehr zu sehen sind. Am Ende zeigt sich der Tablescape No. 1 mit einer aussergewöhnlichen Oberflächenstruktur, die an eine topografische Karte oder auch Venen unter der Haut erinnert. Eine schmale Öffnung in der Mitte des Tisches verstärkt den Effekt noch und lässt den Tablescape No. 1 auf diese Weise mehr wie eine Skulptur denn ein Möbelstück erscheinen.

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Mondholz – unser Werkstoff

Einer uralten Handwerkstradition folgend, wird Mondholz zu einer sorgfältig, ausgewählten Zeit, nach dem Mondkalender, geerntet. Im richtigen "Zeichen" geschlagenes Holz hat wertvolle Eigenschaften – eine besondere Härte und Schwundfreiheit, es ist auf natürliche Weise resistent und dauerhaft haltbar. Mondholz, ist  ein Material mit einzigartiger Qualität – Der Grund liegt darin, dass Bäume ebenso wie das Meer auf den Mond reagieren. Holz im Lauf der „Gezeiten“.
Es muss Menschen geben, die das auf eine kluge Weise zu nutzen wissen. Ein weltweit anerkannter Pionier auf diesem Gebiet ist Erwin Thoma. Er hat einen der engsten Vertrauten des Menschen – das Holz nicht nur wiederentdeckt, sondern alte Techniken in moderne Bauökonomie übersetzt. Sein Credo lautet: Was die Natur gibt, soll Natur bleiben.

Wenn der Mensch Natur verarbeitet, dann Hand in Hand mit ihr. So hat Erwin Thoma das Mondholz zum modernen Baumaterial gemacht, den Holzbau revolutioniert über Decken, Böden und Dächer hinweg, und dabei die traditionelle Holzverdübelung (wieder)eingeführt um natürliche, gesunde Lebensräume zu schaffen.
 
Holz – Mondholz, ein Material für hochwertige Lebensräume. 

Holz dämmt, klimatisch und akustisch, Holz schützt, Holz heilt.
Umgeben von reinem Holz spart das menschliche Herz pro Nacht die Arbeit einer knappen Stunde, denn es schlägt nachgewiesenermaßen 3600mal weniger. Tiefschlaf ist entspannter, das Immunsystem wird stärker, das vegetative Nervensystem vitaler.
Ganz zu schweigen davon, dass Holz ein kommunikativer Mitbewohner ist. Holz bleibt im Dialog mit dem Menschen. Holz atmet und spürt den Mond am Himmel.


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Meine Wohnung – meine Geschichte

"Manchmal gehe ich durch meine Wohnung und versuche, sie mit den Augen von jemanden zu sehen, der nicht hier zu Hause ist. Erkennt er den Gourmet in meinem Küchenschrank, den Historiker in meinem Bücherregal, den Romantiker in meinem Schlafzimmer und den Zyniker in meinem Bad? Oder sieht er einfach nur – ein heilloses Durcheinander?"

Unbekannter Autor.

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Welcome to Glass Elephant

„Stockholm Furniture Fair 2013“, der internationale Treffpunkt für skandinavisches Interieur und Design. Wir haben uns inspirieren lassen und nehmen für die Gestaltung unserer Lebensräume Eindrücke aus Schweden mit.

Participants: Ann Wåhlström, Carina Seth Andersson, Katja Pettersson, Chris Martin/Massproductions, Note Design Studio, Simon Klenell, Whatswhat, Åsa Jungnelius


 Set design: TAF-Architects


 Project manager: Aia Jüdes

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